Witaszkowo - Gębice - Starosiedle - Biecz – Brody


Gębice
Ehemalige Kirche in Gębice, Gemeinde Gubin
Die Kirche wurde im 15. Jh. als Hallenkirche mit einem dreiseitig geschlossenen Chorraum und einer südlichen Vorhalle mit gotischem Sterngewölbe errichtet. Im Jahr 1770 wurde sie umgebaut. An der Ostseite wurde eine rechteckige Sakristei angebaut, an der Westseite ein halbrunder Vorraum mit dem Haupteingang, was dem Gotteshaus einen barocken Charakter verlieh.

Starosiedle
Die Johannes-vom-Kreuz-Kirche
Die Pfarrkirche St. Johannes vom Kreuz in Starosiedle wurde Ende des 18. Jhs. im klassizistischen Stil erbaut. In ihre Struktur wurde ein Turm aus einer früheren, spätgotischen Kirche integriert, wodurch das Bauwerk Elemente verschiedener Epochen in sich vereint. Die Kirche ist in Ost-West-Richtung ausgerichtet.

Witaszkowo
Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria
Witaszkowo ist ein Dorf an der Strecke Gubin–Lubsko mit einem Straßen- und Platzraster und einer zentral gelegenen Filialkirche. In ihrer Umgebung befinden sich unter anderem eine neugotische Kapelle und eine Figur Christi.
Der Ort hat frühmittelalterliche Wurzeln, erwähnt im Jahr 1000, und gehörte verschiedenen Eigentümern, darunter Orden und Adelsgeschlechtern. Die heutige Kirche wurde 1749 erbaut und später mehrmals umgebaut.

Brody
Allerheiligen-Kirche
In der Vorkriegszeit gab es in Brody lediglich 220 Katholiken, die sich zur Heiligen Messe und zu Andachten in der Schlosskapelle versammelten. Die seelsorgerische Betreuung dieser kleinen Gemeinde übernahm der Kaplan des Grafen Brühl. In Brody wirkten auch Ordensschwestern der Kongregation „Arme Dienstmagte Jesu Christi“, die ein Heim für alte und unheilbar kranke Menschen führten.

Biecz
Filialkirche der Muttergottes von Tschenstochau
Die heutige Kirche der Muttergottes von Tschenstochau wurde ursprünglich als protestantische Kirche erbaut. Den verfügbaren Informationen zufolge stammt sie aus dem Jahr 1721 und ist somit etwas älter als die hiesige Schlossanlage.
