Biedrzychowice Dolne - Bieniów - Złotnik - Lubomyśl - Lubanice - Drożków - Sieniawa Żarska – Miłowice


Biedrzychowice Dolne
Kirche zur Kreuzerhöhung
Die romanische Kirche in Biedrzychowice ist das älteste architektonische Denkmal in der Region Żary und das einzige erhaltene romanische Bauwerk. Die Erbauungszeit wird auf das 13. Jahrhundert datiert. Sie wurde in den Jahren 1975–1976 wieder aufgebaut. Es handelt sich um ein einschiffiges Bauwerk mit rechteckigem Grundriss, errichtet aus Feldstein und Ziegeln, die für die Fensterrahmen verwendet wurden.
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Bieniów
Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria
Es handelt sich um einen frühgotischen Bau aus dem 13. Jh., der aus Feldstein errichtet wurde. Nach einem Brand wurde er 1481 wieder aufgebaut, und der Turm aus dem Jahr 1563 wurde nach einem Brand in den Jahren 1759–1760 erneut wiederhergestellt. In der Kirche befinden sich besonders wertvolle Kunstwerke: ein doppelseitiges Ölgemälde auf Eichenholz aus dem Jahr 1600, das auf der einen Seite die „Geißelung Christi“ und auf der anderen Seite die „Kreuzigung“ inmitten biblischer Szenen darstellt, die auf Opfer-Symbole verweisen: Die Opferung Isaaks, die Erhebung der ehernen Schlange, das Gebet im Garten Getsemani, die Himmelfahrt Jesu Christi, die Heilige Dreifaltigkeit.
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Lubanice
Kirche der Rosenkranzmadonna
Es handelt sich um eine sehr alte Steinkirche aus dem 13. Jh. An den Giebeln befinden sich Zeugnisse mittelalterlicher Gerichtsbarkeit, steinerne Versöhnungskreuze. Auf den von einer Mauer umgebenen Kirchplatz führt ein Tor, neben dem eine Kapelle aus dem Jahr 1667 steht, mit einem spätgotischen, wahrscheinlich 1524 von Mikołaj Jakubica geschnitzten Kruzifix.

Miłowice
Die St.-Antonius-Kirche,
Die St.-Antonius-Kirche in Miłowice ist ein historisches Nebengebäude mit mittelalterlichen Ursprüngen. Die Kirche wurde im 14. Jh. erbaut und im 15. Jh. erweitert, wobei die charakteristischen Merkmale der gotischen Architektur erhalten blieben. Im 18. Jh. wurde die Kirche umfassend umgebaut, unter anderem der Turm, der seine Turmhaube 1750 erhielt.





